Zum Buch “Eigentlich sieht diese Stadt…”

Dieses Buch ist der Bericht über die verschiedensten Ereignisse und Machenschaften in dem Leben einer jungen und eigentlich ganz normalen Frau.

Ereignisse die an ganz normalen Tagen unter den Augen vieler Menschen und gleichzeitig völlig unbemerkt stattgefunden haben.

Dieses Buch soll Fehler unserer Gesellschaft und vieler Menschen aufzeigen. Fehler und was aus diesen Fehler entsteht oder  entstehen kann.

Gleichzeitig ist dieses Buch eine Widmung und Danksagung an verschiedene Menschen, die ohne großes Aufsehen oder nach einer Entlohnung zu fragen helfen. Völlig fremde Menschen, die bessere Freunde sind, als Freunde.

Auch ist es eine Widmung und Erinnerung an den tödlich verunglückten Rennfahrer Ayrton Senna, der selber einen Teil live davon mitbekommen hatte und ebenfalls versuchte zu helfen.  Von ihm stammt die Aussage “Eigentlich sieht diese Stadt hier ganz normal aus”, die auch dem Buch den Titel gab.

Ursprung und Grundlage der Bücher

Die Grundlagen der Bücher sind tatsächliche Erlebnisse und Ereignisse aus ihrem eigenen Leben. Die Verbindungen und Verknüpfungen der Ereignisse, verursacht eigentlich nur durch ein paar Menschen , liefern den Stoff für diese umfangreichen Berichte

 

Aufgrund des sehr umfangreichen Materials, angesammelt durch den Zeitraum von ca. 20 Jahren, was als Grundlage dient werden , nach Thematik getrennt, zwei Werke entstehen.

Wobei eines davon  wegen seines grossen Umfangs wohl auch in zwei Teile, also Phase I bis zu einem gewissen Zeitpunkt und Phase II die Fortsetzung, wie sie auch in der Realität stattgefunden hat, geteilt werden.

Ein weiteres Werk ist beiläufig, denn das Leben geht ja täglich weiter und hält viel Material für ein Buch bereit, entstanden.

In gewisser Weise hat sich ein Alptraum den die Autorin vor vielen Jahren hatte, genau wie der Traum mit Fortsetzung, verwirklicht und mit vielen weiteren Ereignissen tatsächlich zugetragen.

Für viele erschreckend daran ist die Tatsache, es geschah im ganz normalen Leben, unter den Augen vieler Menschen, die eigentlich nicht genau wussten woran sie da beteiligt waren.

Dinge die nach außen hin ganz normal wirken, einen grausamen Hintergrund haben können.

Wie gleichgültig, ignorierend viele Menschen unserer Gesellschaft mit anderen Menschen und deren Leben umgehen, dabei nur egoistisch an die eigenen Interessen denkend.

Ankh da Silvas Bücher sind ein Teil einer langen Selbstheilungs-Therapie, in Kombination mit Selbst-Wieder-Findung und die negativen Schatten der Vergangenheit in dieses Buch einzuschließen um sie zuklappen und weglegen zu können.

In den Büchern wird über Trauer und Verzweiflung, Wut und Sehnsucht berichtet. Aber auch über, wenn auch wenige, positive Momente und Bekanntschaften. Hier fand und findet ein Wechselbad der Gefühle statt.

Diese Bücher sollen Fehler der Gesellschaft, sowohl Beamte als auch Ärzte und von normalen Menschen, aufzeigen. Sie sollen gleichzeitig dem einen oder anderen Menschen ins seiner Situation Hilfe sein. Ihm Mut machen über gewisse Dinge zu reden, die Augen nicht zu verschliessen .

Durch viele Kleinigkeiten, die dem einzelnen Menschen nicht viel abverlangt hätten, wären viele Dinge nicht passiert oder in einer akzeptableren Version erfolgt.

 

Es gibt den Spruch: Es geht kein Mensch auf der Erde den Gott nicht liebt.

Ankh da Silva’s Antwort: Doch es gibt mich!

Und dieses Gefühl haben viele Menschen.

An Menschen in schwierigen Situationen die, berechtigterweise, das Gefühl haben alleine zu sein. Habe Mut und glaube fest daran, es gibt einen Ausweg –  auch für dich – du musst ihn nur finden.